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F1 Netzwerk Drucker
installieren - wie geht das bei älteren nicht unterstützten Druckertreibern? |
A1 - Netzwerkdrucker
installieren.
Nicht immer klappt es mit den Druckertreibern im Netz, sofern die von einem W2K
oder W2K3 Server installiert werden sollen.
Der Treiber, bzw. das Modell wird nicht unterstützt weil es nicht konform ist,
macht aber fast nichts.
Das Modell aus der internen und umfangreichen Liste nehmen, auf den lokalen Port LPT2:
installieren wie bei XP auch.

Anschließend einen neuen Port / Anschluss hinzufügen direkt über das GUI und hier den
Netzwerkshare angeben in Form von
\\ServerName\DruckerFreigabe
schon ist der Drucker funktionsbereit, ohne über die CMD mittels net use ... zu
gehen.
Im Beispiel wurde ein HP PSC 750 installiert der an einem W2K Server
angeschlossen ist und erfolgreich
so verbunden.
A2 - Unbekannte
Dateitypen, wie XLS oder DOC oder PDF sofern die Anwendungen noch nicht
installiert sind, werden im Gegensatz zu XP nicht im Web gefunden. Hier patzt
Vista noch und bietet ::nichts:: an.
Gesucht wurde nach XLS, das Ergebnis:

A3 - Vista
bootet nicht weil das Systemlaufwerk- wohl das von XP- entfernt wurde.
Auch das scheint kein Problem für Vista (hier Ultimate) zu sein, einfach von
der DVD starten und die Reparaturfunktion ablaufen lassen. Diesen Vorgang muss
man anscheinend 2 x durchführen und dann ist das Laufwerk als
aktive Partition gesetzt als auch das fehlende Verzeichnis Boot,
inklusive dem Bootmgr im Rootverzeichnis erscheinen automagisch. Hier
zeigt sich die neuerliche Intelligenz von Vista.. oder der Schöpfer. Vorarbeiten durch
Kopieraktionen sind möglich, der 2te Durchlauf der Vista-eigenen
Reparaturfunktion scheint aber noch unvermeidlich.
Klappt das dennoch nicht, so kann der MBR natürlich wie in XP auch, manuell
repariert und die Vista Installation aktiviert werden. Anwendungen die den
MBR verändern, können Startprobleme in Vista verursachen wie in XP auch.
Dazu ist von der DVD zu starten und Bootrec.exe vom Command Prompt aufzurufen.
Die unterstützten Parameter sind /FixMBR /FixBoot /ScanOS und /RebuildBCD womit
die häufigsten Probleme erledigt werden können. Hier die Beschreibung von
Microsoft dazu: Bootrec
verwenden.
A4 - Auch in Vista
lassen sich Systemeinstellungen und Startoptionen wie in XP mittels msconfig
ändern, nachdem man die obligatorische Frage nach den Berechtigungen abgenickt
hat. Sofern man mehrmals Vista installiert hat, läßt sich auch hier anstatt
mit BCDEDIT eben einfacher die Reihenfolge verändern, neben anderen
Optionen. Im Gegensatz zu XP läßt sich msconfig auch aus der Eingabeaufforderung
starten, statt nur über Start-> Ausführen.

Da es keine Boot.ini mehr gibt der man
Startparameter mitgeben kann und BCDEDIT noch etwas ungewohnt und
kryptisch wirkt, ist das eine einfache Art das Startverhalten zu ändern.
Etwas gelernt hat msconfig auch: klicken auf OK ohne Änderungen
verursachen keine Abfrage zum Neustart mehr mit
anschließendem
"aufpoppen" von msconfig.
Dafür hat Vista nun zuviel Eigenintelligenz, die
wieder einmal hinderlich wirkt: ändert man via msconfig den
Timer für den automatischen Start so will msconfig unbedingt sofort neu starten
- warum eigentlich?
Startet man dann dennoch mal neu, so wird man mit der Meldung begrüßt, dass
Autostartprogramme geblockt
worden sind. Dahinter verbirgt sich die von XP bekannte Meldung von msconfig
sofern Vista diese zugelassen hätte.
Vista kennt also die eigenen Werkzeuge nicht und bevormundet mal wieder.
A5 - Auch das unter XP Pro bekannte Bootcfg.exe ist in Vista verfügbar, zumindest in der Ultimate / Business Version.

Damit lassen sich die Optionen der Boot.ini per Script aus Vista heraus fast wie gewohnt bearbeiten.
A6 - Wer Vista und XP auf einem PC
installiert hat, der verliert bei jedem Start von XP
die Wiederherstellungspunkte in Vista. Vista speichert dies anders
als XP und XP erklärt diese als ungültig,
Grund ist der volsnap.sys in XP, der mit dem Format von Vista nicht harmoniert.
Übel ist auch, vorherige Dateiversionen
sind davon auch betroffen sowie Full Backups des Vista-PC / Partition verschwinden,
außer offensichtlich der letzten Sicherung.
Aufgefallen ist das Problem eben weil Restorepoints und Fileversionen
verschwunden waren, die hätten vorhanden sein
müssen.

Das Laufwerk in XP auszublenden oder diesem keinen Laufwerksbuchstaben zu vergeben hilft nicht, allenfalls Vista auf einer 2ten Festplatte installieren und jeweils vor dem Start von XP abschalten oder einen Bootmanager nutzen der das Laufwerk wirklich versteckt. Ein Registryeintrag in XP, wie hier in Methode 1 beschrieben, verhindert das zuverlässig.
A7 - Wer in seinem Vista urplötzlich
englische Verzeichnisnamen, bzw. keine deutschen mehr hat, der hat an
den Einstellungen Versteckte Systemdateien ausblenden das Häkchen
entfernt und als Folge davon die auf dem Desktop transparent sichtbar gewordenen
Dateien Desktop.ini wohl gelöscht. Eventuell auch in anderen Ordnern unnötige
Dateien
selbst oder mit Tuningtools entfernt.

Um die deutschen Ordnernamen wieder zu erlangen muss dort die
passende Desktop.ini sein die auch
das Attribut HS (Hidden / System) gesetzt hat. Die wichtigsten meiner Ansicht
nach sind hier in einer Zipdatei
zusammengefasst.
Benutzer / Dokumente / Favoriten / Links / Musik / Videos / Startmenü / Spiele
/ Verwaltung etc sind enthalten.
A8 - Spiele unter Vista laufen
nicht richtig, sind langsamer als unter XP und ruckeln.
Neben den Ursachen mancher nicht gut funktionierenden Grafiktreibern kann auch
Direct-X als Ursache
in Betracht kommen. Hierfür gibt es einen Update
von Microsoft, man beachte die Liste der unterstützten Systeme
und diesen automatischen Update für Vista - Spiele-
und Anwendungskompatibilität.
A9 - Auch in Vista
funktionieren die Tasten »Druck« für Vollbildschirm und »ALT Druck« für
das aktive Fenster.
Das lässt sich dann mittels MSPaint bearbeiten.
Es gibt aber ein feines kleines Werkzeug namens Snippingtool unter
Programme\Zubehör, mit dem Bereiche
ausgeschnitten werden können. Paintshop oder ähnliches ist nicht mehr
unbedingt notwendig.
Sollte es dort nicht
vorhanden sein, (in Home Basic gibt es das nicht)
muss es hinzugefügt werden über die Systemsteuerung
»Windows Funktionen ein oder ausschalten« etwas Geduld bis
sich die Liste aufgebaut hat und dann
anhaken und wieder etwas warten.
Ein Neustart wird erforderlich sein, dann kann es benutzt werden: wie steht in
der Hilfe beschrieben. Es fragt
beim ersten Start auch nach, ob es sich in die Schnellstartleiste pflanzen darf
- aber klar doch. ;)
Kleine Randnotiz:
Das hier noch nicht aktivierte Vista mit einer Laufzeit von 36 Tagen hat sich
bei der "Nachrüstung" etwas
verschluckt gehabt und meinte sich Lizensieren zu müssen. Nach dem
erforderlichen Neustart war das Problem
und die Sprechblase aber behoben.
Mal sehen ob es sich wirklich auf 120 Tage unaktiviert bringen lässt;
interessantes Feature das »rearm«
![]()
A10- Neues Logo: Windows Vista Ready
was bedeutet das und was ist davon zu halten?
Pauschal gesagt: nichts!, lediglich ein neues marktschreierisches
Logo, das selten etwas bedeutet, außer Geld aus der Tasche zu ziehen.
Festplatten die seit eh und je unter XP zufriedenstellend laufen
tragen urplötzlich das neue Logo, ohne Grund und
technische Innovation die auf die spezifischen Eigenarten auf Vista eingehen
mögen.
Ready ist jedes am Markt verfügbare Produkt - dazu bedarf es keinerlei
besonderer Eigenschaften; gleichbedeutend für
ein schwarzes rundes Gummi mit der Eigenschaft "Ready für VW Golf"
- ebenso nichtssagend.
Die sprachliche Feinheit: für Vista geeignet mag da schon eher auf die
Bedürfnisse eingehen, wie Microsoft diese spezifiziert hat für Grafikkarten
oder Flashspeicher / USB-Sticks die besondere Funktionen aufgrund technischer
Kriterien (*) erfüllen.
Ein Stick der "Ready" ist, funktioniert unter Vista ebenso wie
unter XP, läßt sich aber nicht als ReadyBoost
nutzen, eine Fehlinvestition die nur durch sprachliche Feinheiten zu
entdecken ist. Die derzeitigen in den Märkten angebotenen Sticks sind dafür
selten nutzbar, der Hersteller der die Specs. erfüllt wird diese auch in "übergroßen"
Lettern anpreisen.
Auszug:
* Der Flashspeicher muss als Mindestanforderung 2,5 MB/s random 4K reads und 1,75 MB/s random 512K writes über die gesamte Größe (!) unterstützen.
[klappt nicht mit den meist angebotenen Value-Sticks!]
* Für die "enhanced for ReadyBoost" Bezeichnung liegen die Anforderungen höher: 5 MB/s random 4K reads und 3 MB/s for random 512K writes.
Vista Ready bedeutet auch: es funktioniert mit Vista,
kann aber kleine Ungereimtheiten hinterlassen wie Imagingprogramme oder
Virenscanner die zwar im groben funktionieren, aber eben nicht gänzlich. Da muss
beispielsweise nach dem Restorevorgang zusätzlich die von Vista angebotene
eigene Reparaturfunktion angestoßen werden, ohne diese startet Vista nicht. Wer die Werbung
aufmerksam beobachtet kann diese Falschgänger sicher schnell entlarven.
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A11- Das Adminpak läßt sich
problemlos installieren, sowohl SP1 als auch SP2 vom W2K3 mit dem Patch
der schon am 14.03.2007 als Version 1 verfügbar war und nun - am 21.03.07-
scheinbar noch einmal erweitert worden ist,
er trudelte wieder ein neben dem üblichen Update für den Defender.
Dieser Patch ist übrigens kumulativ laut Microsoft Webseite.
A12- Vista startet nicht mehr nach
Einsatz eines USB-Sticks als ReadyBoost Device der versehentlich
noch im laufenden Betrieb abgezogen wurde. Als Abhilfe funktionierte hier der
mehrmalige Start von Vista (ohne Stick)
während in einem anderen Fall die DVD zur Reparatur herangezogen werden musste.
Ein Stick der Leseprobleme
beim Systemstart aufweist konnte eben diese Schwierigkeiten ebenfalls
hervorrufen.
Lange nach den Problemen (2007/04/28) taucht ein Eintrag auf, der die
hier gemachten Erkenntnisse untermauert:
http://www.winfuture.de/news,32832.html
A13- Die Datenträgerbereinigung in
Vista bereinigt nicht alle Ordner, auch hier bleibt der Ordner Windows\TMP
ausgenommen
obwohl sich wie auch in XP hier eine Menge verewigt. Als Abhilfe bleibt nur der
manuelle Weg wobei vorher von Vista die Erlaubnis dazu einzuholen ist - der Sinn
hierzu erschließt sich absolut nicht.
A14- Vista verschweigt die
kompletten Befehle der CMD (auch mit SP1) in der Hilfe unter "Hilfe und Support" als
gäbe es diese Möglichkeit nicht. Was in XP funktioniert - Stichwort
"Befehlszeilenreferenz" ergibt in Vista nur vage und unzulängliche
Hinweise. Nicht einer der Befehle der Kommandozeile wird auch nur annähernd
erwähnt wie man es in XP gewohnt war. Selbst die übliche Hilfe "help"
in der CMD abgesetzt listet längst nicht alle Möglichkeiten auf, der Verweis
auf die Online Hilfe ergibt schlicht nichts verwertbares.
Hier die Referenz leider nur online
(mal wieder verschoben nach Server2008: hier
nun )- aber eben auch für Vista.
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A15- die Sticks mit der Bezeichnung
Sandisk Cruzer U3 bereiten Probleme unter Vista.
Vom Anbieter gibt es derzeit keine Lösung, wohl aber ein Abkommen
mit Microsoft für - wer hat es nicht geahnt, ein neues Format und Feature:
"Beispielsweise kann man den Stick einer sinnvollen Belastung von 2 Tonnen
aussetzen; die USB Kontaktstecker fahren in den Stick sodass man keine
Schutzkappe mehr benötigt. Ersteres ist nett, letzteres Feature beinhaltet
leider eine wohl anfällige{re} Mechanik?" Sony hat derartige Sticks
auch.
Dennoch lassen sich auch die bisherigen SanDisk Cruzer U3 Sticks manchmal!
auch unter Vista nutzen, einfach die Verschlüsselung sofern aktiv,
deaktivieren, dann klappt es. Emtec, ebenfalls Anbieter von U3 Sticks hingegen
bietet einen Update für Vista.
![]()
A16- Urplötzlich nach einem Neustart
ist Aero-Glas nicht mehr verfügbar. Erstaunt stellt man fest, der Dienst
Designs ist nicht gestartet, aber auch das hilft nicht weiter.
Ursache war der shared Speicher im Bios für die Grafikkarte, der nur noch auf
4MByte eingestellt war. Obwohl die Karte
über einen eigenen Speicher von 128MByte verfügt, ist Vista der Ansicht
nun kein Aero-Glas mehr darstellen zu können.
Übrigens steigt wenigstens an diesem System der Leistungsindex nicht sondern
verringert sich sogar, stellt man den verfügbaren Speicher im Bios auf 256
statt 128 ein. Auch die Anzeige erzählt schlicht Unsinn, 128 + 128 (im Bios
eingestellt) ergibt 256 und nicht wie Vista meint: 383 MByte verfügbaren
Speicher für 3D. Der Leistungsindex ist auch stark abhängig von den
Energieoptionen, also aufpassen.
Gelegentlich schaltet Vista nach Beendigung eines Spieles, oder
einer Remote-Anwendung wie z.B. *.Anywhere nicht wieder auf den
Grafikkartentreiber zurück was dann Aero vermissen lässt. Den dafür
verantwortlichen Treiber deaktivieren, Reboot und das Problem sollte behoben
sein.
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A17- Scheinbar klappt es mit dem
Turbomemory nicht wie gewünscht, falsche Angaben der Werbeprospekte
tun ein übriges dazu. Nicht nur das Turbomemory einfach mal schlicht zum
Arbeitsspeicher aufgeschlagen wird und aus
simplem 1GB RAM mal eben zwei werden, auch die versprochene Performance will
sich nicht einstellen.
Ein Beispiel ist das kürzlich erschienene Toshiba Satellite
A200-170 bei dem die angepriesenen Werte {1GB Arbeitsspeicher + 1GB Turbomemory}
nicht stimmen und vom potentiellen Käufer mit Recht angezweifelt werden.
Wo der Fehler liegt, ob beim Anbieter oder beim Hersteller ist nicht restlos
geklärt, der einfache Zuschlag des Turbomemory zum regulären Arbeitsspeicher
und diesen aus Werbezwecken mal schnell zu verdoppeln ist in jedem Fall Unsinn.
Verbaut ist bei dem SantaRosa Prozessor (7100) der zugehörige
Chipsatz von Intel, der eben dieses Flashmemory bereitstellt.
Dieser auch als Robson Technologie bekannte Chipsatz soll 1GB Memory dem Betriebssystem (Vista) als besonderen Speicher - bei USB-Sticks auch als Ready-Boost bekannt, zur Verfügung stellen, aber es scheint da noch Probleme zu geben. Nachprüfbar ist der Umstand recht einfach, wenigstens für einen mit IT-Kenntnissen ausgestattetem Käufer:
Im Gerätemanager nach einem Laufwerk Ausschau halten, dessen Bezeichnung hier als IDM-0 ausgewiesen ist, das ist das emulierte Flashlaufwerk durch den Treiber und Chipsatz von Intel eingerichtet.
In der Datenträgerverwaltung sollte bei den betroffenen
Geräten ein Laufwerk mit dem Label NVCACHE auftauchen, aber
eben mit 1GB Kapazität, was bei der Serie von Toshiba aus unbekannten Gründen
nicht der Fall ist, es zeigt nur die halbe Größe an und ist nicht
vergrößerbar.
Für Erwerber eines jeden Notebooks ist die Frage sinnvoll: sind 1 oder zwei Speicherriegel verbaut, was oft nicht auf der Verpackung ersichtlich ist (zwecks Nachrüstung und Folgekosten): bei den überprüften Geräten war jeweils 1 Riegel
On Error Resume Next
strComputer = ".\root\cimv2"
s = ""
Set objWMI = GetObject("winmgmts:\\" & strComputer)
sWmiq = "Select * from Win32_PhysicalMemory"
Set colItems = objWMI.ExecQuery(sWmiq,,48)
For Each objItem in colItems
s=s & "Bank: " & objItem.BankLabel & vbCrLf
s=s & "Capacity: " & objItem.Capacity/1048576 & " MB" & vbCrLf
s=s & "Data Width: " & objItem.DataWidth & vbCrLf
s=s & "Speed: " & objItem.Speed & " ns" & vbCrLf
tx = objItem.TypeDetail
Next
' MsgBox s
Wscript.Echo s
Diese Zeilen abspeichern als Memory.vbs und von der CMD (als
Administrator ausgeführt) mit der Anweisung:
cscript memory.vbs
sagt klar wie viele Chips (Bank0 + Bank1) verbaut sind. Bei dem Chipsatz sollte
das Notebook in der Endausbauphase
mit bis zu 4 GByte Hauptspeicher aufrüstbar sein, das allerdings wurde nicht
geprüft.
Die Lobpreisungen, hier zu finden sind wohl daneben, drei der physikalisch überprüften Notebooks (dessen Screenshots hier abgebildet sind) zeigten eine identische Konfiguration auf: 1 RAM-Riegel mit 1024MB und 667ns Zugriff, nur 513MB Flash und eben nicht 2GB Arbeitsspeicher, also stark abweichende vom Prospekt zugesicherte Eigenschaften, blöd wer da zugegriffen hat?
A18 - Testzeit verlängern,
Aktivierung hinauszögern wenn man nicht Vista permanent neu Installieren
möchte,
aber mit den 30 Tagen nicht. auskommt. Das klappt recht einfach da von Microsoft
sogar vorgesehen.
Dazu die CMD (Console) als Administrator ausführen, dort den folgenden Befehl eingeben gefolgt von der Eingabetaste
slmgr -rearm
System danach neu starten und es stehen wieder 30 Tage Testzeit
zur Verfügung; kann 4 mal gemacht werden, dann
muss neu installiert oder Aktiviert werden.
A19- Warum die Zeitumstellung in Vista (Home Premium, Workgroup) nicht automatisch funktioniert bleibt ein Rätsel, es wird schlicht die bei der Installation gültige Sommerzeit weiter benutzt; auch nach einem Neustart. Das Pendant Ultimate, in einer Domain eingebunden hingegen und vom Domainserver gefüttert hat den Wechsel zur kalten Jahreszeit vollzogen.
Vista Home fühlt sich davon nicht betroffen; ob das ein Bug
oder Sonderfall ist läßt sich nicht nachvollziehen.
A20- Fujitsu Siemens Amilo xi
2428 -
patzt bei der Installation und zwar heftig: die Registrierung während der
Installation mag man
nicht durchführen weil derzeit kein "Online" möglich ist, zum
anderen aus Prinzip?
Dann hängt allerdings die Routine der Laufwerkserkennung und bindet den wie bei Toshiba
bekannten Intel Flash Chipsatz nicht richtig ein- sofern dieser überhaupt
korrekt implementiert wäre.
Diskpart (im Image gescriptet) läuft auf einen Fehler und die initiale Installation
stockt mit offener CMD:
hängen im Schacht!
Ursache: der Intel Flash Treiber mag nicht womit die versprochenen 1GB Turbomemory schlicht nicht ansprechbar sind, das damit adressierte Laufwerk existiert eben nicht. Natürlich bekommt man nicht einmal die mageren 512KB angeboten da der Treiber einfach nicht funktioniert..
Weiter geht es nur mit "CTRL ALT ESC" und ausführen von Explorer.exe, ansonsten wartet man sich "einen Wolf".
Danach ist das "Turbomemory" leider nicht verfügbar weil der Treiber nicht korrekt eingebunden wurde... FSC hat hier extrem schlechte Arbeit geleistet und Kunden monieren zu Recht die Installationsroutine, den für Sie nicht nutzbaren Laptop..
Der ansonsten akzeptable Laptop ist wegen der erbärmlichen Installationsroutine, mittlerweile 2 Exemplare aufgeschlagen, eher nur Schrott.
A21- Erfolg von Servicepack1 (Beta /RC)
[12.12.2007]
einige der aktuellen Sicherheitsprobleme sind offensichtlich im SP1 für Vista
enthalten, was der monatliche Patchday wohl belegt. Dennoch sollte dieser SP1
nicht auf produktiven Maschinen implementiert werden, auch wenn etliche Dinge
sich verbessert haben. Probleme mit Anwendungen älterer Bauart (Adobe CS2) wie
auch Treiber werden damit nicht ausgeräumt.
Erfolg Patchday ohne SP1.
Hier mit SP1 - nur noch Defender und Junkfilter kommt.
A22 - Welche Vista Version kann was, eine kleine Übersicht.
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Home
Basic |
Home
Premium |
Business |
Ultimate |
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Sicherheit |
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Benutzerkontosteuerung |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Windows Sicherheitscenter |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Windows Defender |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Internet Explorer 7.0 Geschützter Modus |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Internet Explorer 7.0 Einstellungen reparieren |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Anti-Phishing im Internet Explorer 7.0 |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Anti-Phishing in Windows Mail |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Windows Update |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Jugendschutz |
ja |
ja |
Nein |
ja |
|
Weniger Neustarts, Abstürze und Unterbrechungen |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Absicherung der Dienste (Windows Service Hardening) |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Automatische Leistungsverbesserung und Hardwarediagnose |
ja |
ja |
ja |
ja |
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TCP/IP-Stack der nächsten Generation |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Unterstützung für lPv6 und IPv4 |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Windows ReadyDrive |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Windows Display Driver Model (WDDM) |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Windows Easy Transfer |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Unterstützung für 64-Bit-Prozessoren |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Schneller Startvorgang, schnelles Herunterfahren und Energieeinsparung |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Maximale Speicherunterstützung (RAM) bei 32-Bit-Prozessoren |
4 GB |
4 GB |
4 GB |
4 GB |
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Maximale Speicherunterstützung (RAM) bei 64-Bit-Prozessoren |
8 GB |
16 GB |
128+ GB |
128+ GB |
|
Unterstützung für zwei Prozessoren |
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ja |
ja |
|
Ad-hoc-Sicherung und -wiederherstellung |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Geplante Sicherung der Benutzerdateien |
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ja |
ja |
ja |
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Sicherung der Benutzerdaten auf ein Netzwerkgerät |
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ja |
ja |
ja |
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Schattenkopie |
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ja |
ja |
|
Image-basierte Sicherung und Wiederherstellung |
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ja |
ja |
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Verschlüsseltes Dateisystem |
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ja |
ja |
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Deploymentwerkzeuge für Desktop-PCs in verwalteten Netzwerken |
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ja |
ja |
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Gruppenrichtlinienbasierter QoS (Quality of Service) für Netzwerke |
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ja |
ja |
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Client für die Windows-Rechercheverwaltung |
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ja |
ja |
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Kontrolle über Gerätetreiberinstallation |
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ja |
ja |
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Agent für Netzwerkzugriffschutz |
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ja |
ja |
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Architektur für den Austausch der Anmeldungsauthentifizierung |
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ja |
ja |
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Integriertes Smart Card-Management |
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|
ja |
ja |
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Windows BitLocker Laufwerksverschlüsselung |
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ja |
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Alle 36 Sprachen für MUI (Multiple User Interface) verfügbar |
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ja |
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Subsystem für UNIX-basierende Anwendungen |
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ja |
||
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Virtual PC Express |
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ja |
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Windows Anytime Upgrade |
ja |
ja |
ja |
|
|
Windows Ultimate-Extras |
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|
|
ja |
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Benutzeroberfläche |
Home Basic |
Home
Premium |
Business |
Ultimate |
|
Windows Vista-Basisoberfläche |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Benutzeroberfläche mit Glaseffekt (Windows Aero), Windows Flip, Windows Flip 3D, Miniaturansicht in der Taskleiste, dynamische Fenster und flüssigere Darstellung des Desktops |
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ja |
ja |
ja |
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Schnellsuche ins gesamte Betriebssystem integriert |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Inhalte basierend auf Dateieigenschaften und Markierungen organisieren |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Internet Explorer 7.0 mit Browsen über Register-karten, Schnelle Registerkarte und Schnellsuche |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Internet Explorer 7.0 mit Unterstützung für RSS-Feeds |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Unterstützung für Anwendungen der nächsten Generation, die auf Basis von WinFX entwickelt wurden. |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Windows SuperFetch |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Windows ReadyBoost |
ja |
ja |
ja |
ja |
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Niedrige Prioritäten für E/A-Operationen |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Automatische Defragmentierung von Festplatten |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Windows Mail |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Windows-Kalender |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Windows-Sidebar |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Windows-Fotogalerie zum Organisieren, Bearbeiten, Drucken und Freigeben von Fotos und Videos |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Diashows mit verschiedenen Designs |
ja |
|
ja |
|
|
Windows Media Player 11 |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Windows Media Center für Musik, Fotos, Videos, Fernsehen und Onlineunterhaltung |
|
ja |
|
ja |
|
Windows Media Center zum Aufnehmen und Ansehen von HDTV |
|
ja |
|
ja |
|
Windows Media Center mit Unterstützung für CableCARD (nur US-Version) |
|
ja |
|
ja |
|
Unterstützung für Media Center Extender (einschließlich XBox 360) |
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ja |
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ja |
|
Windows Movie Maker |
ja |
ja |
|
ja |
|
Windows Movie Maker HD |
|
ja |
|
ja |
|
Windows DVD Maker |
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ja |
|
ja |
|
Spieleexplorer |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Aktualisierte Spiele |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Zusätzliche Spiele |
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ja |
ja* |
ja |
|
Unterstützung für universelle Gamecontroller |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Spracherkennung |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Einstellungen und Center für die erleichterte Bedienung |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Begrüßungscenter |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Unterstützung für XPS-Dokumente |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Ressourcen für Small Business |
|
|
ja |
ja |
|
Windows-Fax und -Scan |
|
|
ja |
ja* |
|
Netzwerk und Internet |
Home
Basic |
Home
Premium |
Business |
Ultimate |
|
Netzwerkcenter |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Diagnose und Problemlösung für Netzwerke |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Verbesserungen für Drahtlosnetzwerke |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Versorgungsdienst für Drahtlosnetzwerke |
|
|
ja |
ja |
|
Verbesserungen für Peernetzwerke |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Verbesserte Unterstützung für VPN |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Verbesserte Energieverwaltung |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Gleichzeitige SMB-Verbindungen in Peernetzwerken |
5 |
10 |
10 |
10 |
|
Windows HotStart |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Windows Mobilitätscenter |
Teilweise |
Teilweise |
ja |
ja |
|
Synchronisierungscenter |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
Windows Tablet PC - Unterstützung |
|
ja |
ja |
ja |
|
Windows SideShow |
|
ja |
ja |
ja |
|
Windows-Teamarbeit |
Nur betrachten |
ja |
ja |
ja |
|
Verbesserte Freigabe und Ordnerfreigabe |
ja |
ja |
ja |
ja |
|
PC-zu-PC-Synchronisierung |
ja |
ja |
ja |
|
|
Unterstützung für Netzwerkprojektoren |
|
ja |
ja |
ja |
|
Einstellungen für Präsentationen |
|
ja |
ja |
ja |
|
Remotedesktop |
Nur
Client |
Nur
Client |
Client
& Host |
Client & Host |
|
Domänenbeitritt für Windows Small Business Server |
|
|
ja |
ja |
|
Domänenbeitritt für Windows Server |
|
|
ja |
ja |
|
Unterstützung für Gruppenrichtlinien |
|
|
ja |
ja |
|
Unterstützung für Offlinedateien und -ordner |
|
|
ja |
ja |
|
Zwischenspeichern auf der Clientseite |
|
|
ja |
ja |
|
Servergespeicherte Benutzerprofile |
|
|
ja |
ja |
|
Ordnerumleitung |
|
|
ja |
ja |
|
Zentralisierte Energieverwaltung durch Gruppenrichtlinien |
|
|
ja |
ja |
|
Internet Information Server |
|
|
ja* |
ja* |
A23 - Verhalten des Powerschalters
im Startmenü ändern, der auf Energie sparen eingestellt ist.
Dazu einfach in den Energieoptionen die Einstellungen für den Energiesparplan
ändern und auf Erweiterte
Einstellungen klicken. Im sich nun öffnenden Fenster kann etliches geändert
werden - eben auch das Startmenü.
Dann fährt Vista nicht mehr in den Energiesparmodus sondern schaltet sich aus
{fährt herunter}, wie man dem Zeichen die Bedeutung auch zuschreiben würde.
A24 - SP1 Installationsprobleme?
Muss nicht sein, werden wenigstens zwei Dinge beachtet:
a) Security Suites vorher abschalten, besser deinstallieren, eine Empfehlung die
in den Tagen zu SP1 /SP2 von XP ebenfalls Gültigkeit hatte..
b) Windows Defender vorher unbedingt deaktivieren.
Zumindest Punkt B) beschleunigt die Installation nicht unerheblich, da eben der
Defender jedes Bit des SP1 Paketes inspizieren möchte, allein die hierdurch
erfolgte Zeitersparnis betrug satte 45 Minuten, die Installation
dauerte inklusive dem notwendigen Reboot nur 60 Minuten. Ebenso ist es
besser, das SP1 vorher als komplettes Paket zu laden und von der lokalen
Festplatte zu starten, nicht via Online und Windows Update.
Wer Multiboot installiert hat (Linux) und nicht die Home Versionen sondern
Ultimate oder Enterprise benutzt wird sich ebenfalls wundern - es klappt nicht.
Grund ist die Intelligenz des Updates einen geänderten MBR zu identifizieren
der den modifizierten Bitlocker
aushebeln könnte was Microsoft vorsorglich verhindert hat:. fremde Bootmanager
sind also vorher zu deinstallieren.
Vorher installierte Sprachpakete in Ultimate verhindern ebenfalls das SP1 - die
Pakete sind zu deinstallieren und nach SP1 wieder zu installieren.
Stolze Besitzer von 4 GByte RAM werden sich freuen - es wird der
komplette Speicher als Existent angezeigt, ohne eventuell genutztes shared
Memory der Grafikkarte abzuziehen. Die Ernüchterung folgt allerdings im
Taskmanager der den echten verfügbaren Speicher ausweist, was wie gehabt
weitaus weniger als die 4GB verbauten Riegel sind. Microsoft betreibt hier
unlautere Kosmetik um Benutzer in die Irre zu führen, oder beugt sich der
Masse? je nach Sichtweise.
Fatal jedenfalls ist, man kann den manipulierbaren Meldungen von Windows nicht
mehr völlig trauen.
Übrigens scheint auch der Windows Experience Index erweitert worden zu sein,
manuell gesetzte Werte über 5.9 werden nun akzeptiert was vorher
nicht möglich war, wobei der
WEI sicher nicht eine absolute Messlatte darstellt und leicht zu manipulieren
ist.
Nachtrag vom 29.05.2008: Boliden mit Quad oder Quad Extreme (QX9650)
bleiben an der 5.9 Marke kleben - mehr geht nicht per WEI und SP1
Ein noch nicht aktiviertes Vista wird auf die Standardtestzeit von 30 Tagen gesetzt - wie es auch schon unter XP der Fall war.
A25- ZIP-Dateien lassen sich nicht
extrahieren.
Auch unter SP1 lassen sich nicht alle ZIP-Dateien extrahieren (entpacken), wohl
aber einsehen.
Dabei ist es egal ob die Dateien lokal oder im Netz liegen - ein Bug von Vista
das immer noch nicht mit den aktuellen Dateien umgehen kann.
Einzige Abhilfe:
mit Winzip /Winrar oder 7zip extrahieren.
A26- AVG 7.5x reagiert nicht mehr unter
Vista?
Nach aufspielen des Servicepack 1 [wave0] streikt AVG und bekommt die Updates
nicht mehr vom Server geladen:
Abhilfe ist lediglich der Update auf die Version
8.100 von AVG was unbedingt gemacht werden sollte.
A27- Vista Home und Premium monieren
ein ablaufendes Kennwort, obwohl dies in diesen Versionen eigentlich
nicht auftauchen sollte. Abhilfe kann man schaffen mit folgender Vorgehensweise:
CMD als Administrator ausführen - dort eingeben:
net user Benutzername /expires:never
Benutzername ist hier durch den betroffenen Benutzer zu ersetzen.
Danach sollte die Meldung nicht mehr auftauchen.
A28- Obwohl SP2 Beta recht
zufriedenstellend lief und sich installieren ließ, gibt es mit dem offiziellen
SP2
diverse Probleme
die in etlichen Fehlermeldungen oder sogar unbrauchbaren Systemen münden
können.
Auch der "vorbereitende
Patch" seitens Microsoft greift offensichtlich noch nicht gänzlich und
wird in den
nächsten Tagen wohl noch mal in neuer Version angeboten werden. Diesen Patch
gab es zuerst nur per
WindowsUpdate bis zum 28.05.09- nun ab dem 29.05.09 über den Link direkt
zugänglich.
Auch wenn etliche Systeme den SP2 bisher klaglos verdaut haben, sind die
Schwierigkeiten doch enorm
und nicht die einzigen Patzer in der Update- oder Patchpolitik von Microsoft
bezüglich Vista.
So wurden Patches an Systeme verteilt, die Funktionalitäten schlicht
deaktivierten - Real HD Audio z.B.
verteilt und danach absolut kein Sound mehr. Patzer auf etlichen Systemen
mit dem IE8 und einiges mehr.