| 24.07.2009 |
Unter Microsofts Kennung segeln? |
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Bei Problemen mit Software wird oft, auch von mir empfohlen, mal per MSCONFIG sowohl im Bereich Dienste als auch Systemstarts alles was nicht den Herstellerstring (Kennung) Microsoft beinhaltet, zu deaktivieren.
Bild1: so war es gedacht - ausfiltern von allem was von Microsoft stammt. Bisher war dies eine auch unter Experten oft
genutzte Möglichkeit, Software ohne vorhergehende DeInstallation mal
temporär aus dem System zu werfen. Problematisch wird es, sind bessere Werkzeuge nicht vorhanden was bei weniger affinen Benutzern durchaus die Regel ist und man auf das Boardmittel zurückgreifen muss weil auch der Weg in das Internet nicht möglich ist und man somit nur telefonisch auf Angaben angewiesen ist.
Das wäre völlig OK - es sind wirklich Dienste von Microsoft. Ein Benutzer wird das aber schwerlich erkennen können, woher auch?
Hier, kein Haken mehr, sind Dienste die nicht von
Microsoft stammen.
Das Bild wurde unter XP mit Servicepack2 erstellt und zeigt schon erhebliche Ungenauigkeiten auf, mit Servicepack3 bestückt gleicht sich das Ergebnis wieder dem von Vista an, also völlig nutzlos. Wer nun glaubt, in Windows 7 würde sich das ändern - weit gefehlt denn das Ergebnis ist bisher identisch mit dem von Vista. Das Problem liegt also nicht bei Bullguard wie fälschlich angenommen, sondern bei Microsoft. Zur Diagnose ist MSCONFIG mittlerweile ungeeignet geworden, wenigstens Autoruns sollte auf jedem System verfügbar sein. Hier funktioniert der Filter "Microsoft Einträge ausblenden" bisher zuverlässig auf allen Windowsversionen angefangen von W2K, XP, Vista, Win7. |
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