Was sonst noch passieren kann.
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F01: RAM's eingesetzt, nun klappt nichts mehr, nicht
einmal booten, oder BSOD kurz danach
F02: Windows und Networking, ICS, NAT, PPOE - da klemmt
es bei mir
F03: Autologon override für den Messe PC verhindern.
F04: Nicht anonyme FTP Verbindungen mit IE6 bewirken
eine Sperrung des Accounts
F05: Was sind die unterstützten Größen der Dateisysteme
FAT, FAT32 und NTFS
F06: Taskmanager öffnen - alle Wege führen ....
F07: InternetExplorer ohne Seite öffnen
F08: Der System Beep stört - wie kann man den abschalten
F09: Feiertage in OU2K nur bis 2002 implementiert.
F10: Anwendungen mit localized DLL's laufen lassen
F11: RSS / XML Feeds auf die eigene Website holen
F12: Senden an Desktop als Verknüpfung geht nicht mehr.
F13: Service beim Kunden - ausgeblendete Geräte anzeigen
F14: WMI- Systeminformationen anzeigen - Basics
F15: SBS2K3 fährt häufig runter
F16: Diskette wird nicht erkannt.
F17: Treiber installiert aber CD verloren, wie
Informationen auf neues System übertragen.
F18: Windows 2003 mit Exchange - Hilfe funktioniert nicht
mehr
F19: Kaltstart des PCs funktioniert erst nach mehreren
Anläufen
F20: Windows Start beschleunigen - bis zum Login - ein
echter Tuning Tipp ohne Nachwirkung.
F01
RAM's eingesetzt, nun klappt nichts mehr, nicht einmal booten, oder BSOD
kurz danach
A01
Nicht jeder RAM Chip passt in jedes Board. Unter Umständen ist gerade Ihr
Board
besonders wählerisch, und verträgt nicht jeden Chip.
Asus hat für seine Boards eine hübsche Liste / Aufstellung parat:
http://www.asuscom.de/support/
F02
Windows und Networking, ICS, ICF, PPOE - da klemmt es bei mir.
A02
Hier ein paar hilfreiche Links zur MS Knowledgebase:
XP und ICS:
http://www.microsoft.com/windowsxp/pro/using/howto/networking/ics.asp
W2K und ICS
http://www.microsoft.com/windows2000/en/professional/help/default.asp?url=/WINDOWS2000/en/professional/help/HowTo_share_conn.htm
XP und PPOE
http://www.microsoft.com/windowsxp/pro/using/howto/networking/pppoe.asp
Win98 und ICS
http://www.microsoft.com/insider/articles/ics.asp
Win XP und ICF ( Internet Connection Firewall)
http://www.microsoft.com/WindowsXP/pro/using/howto/networking/icf.asp
F03
Autologon override für den Messe PC verhindern.
Etliche Messebesucher wissen um die ShiftTaste beim Anmelden.
A03
Der Messe PC ist fertig konfiguriert. Aus Erfahrung möchte man den
Trick mit dem AutoLogon einsetzen, aber Messebesuchern die Chance nehmen,
genau das zu umgehen.
Dazu mal wieder Regedit öffnen
Zum Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon
navigieren und hier den Namen / Wert
'IgnoreShiftOverride' als 'REG_SZ' erstellen.
Den Wert (Reg_SZ ) auf 1 setzen, fertig ist der MessePC.
Nicht anonyme FTP Verbindungen mit IE6 bewirken eine Sperrung des
Accounts
Das Konto beim FTP Server wird unter Umständen gelockt.
A04
Das Problem zeigt sich auf allen Systemen mit IE6, IE6 SP1.
Auf den Fehler trifft man, wenn ein nicht anonymer FTP Server mehrere
Unterverzeichnisse hat. IE6 merkt sich das Passwort nicht und somit kommt es
zum Account Lock.
Nachzulesen bei http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;326728
F05
Was sind die unterstützten Größen der Dateisysteme FAT, FAT32 und
NTFS
A05
|
Windows 2000 und später unterstützen FAT, FAT32, und das NTFS Dateisystem.
* Werden lange Dateinamen benutzt, reduziert dies die Anzahl der
Dateien pro Verzeichnis |
F06
Taskmanager öffnen - alle Wege führen ....
A06
Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.
F07
InternetExplorer ohne Seite öffnen, manchmal praktisch.
A07
Abgesehen von den Eigenschaftseinstellungen im IE selbst,
kann auch der Shortcut in der Menübar editiert werden.
Dazu die Eigenschaften der Verknüpfung bearbeiten und hinter
dem Pfad plus iexplorer.exe einfach "-nohome" ohne Hochkommas
einfügen.
F08
Der System Beep stört - wie kann man den abschalten.
A08
Manche Programme sind lästig, ein Beep bei fast jeder Aktion.
Es ist auch irritierend, wenn der Server im Rack oder sonstwo permanent piept.
Ist man sich sicher, das dies eine eher harmlose Quelle ist, kann es auch
abgeschaltet werden.
Alternativ zu abklemmen des Lautsprechers, genügt ein Eintrag in der Registry:
HKCU_Control Panel\Sound
Hier den Eintrag Beep (yes) auf (no) ändern - keine Klammern.
F09:
Die Feiertage in OU2K sind nur bis 2002 vorhanden.
A09:
Eine neue Feiertagsliste für Outlook2000 ist bereitgestellt worden, die
Feiertage bis 2007 beinhaltet.
Hier downloaden
F10
Anwendungen mit dem eigenen DLL-Satz laufen lassen
Meine Anwendung benutzt ältere DLL's, die durch ein Servicepack erneuert
werden.
Wie kann ich dieses verhindern?
A10
Mit der Einführung von NT4.0 gibt es die Möglichkeit, DLL's und OCX Dateien
mit der Anwendung zu "lokalisieren". Dies funktioniert bis zum .NET
2003 Betriebssystem,
obwohl die Information mittlerweile aus der Knowledgebase herausgefallen zu sein
scheint.
In der Praxis bedeutet dies, das die Anwendung ohne Probleme mit einer älteren
DLL MFC42
und deren Abhängigkeiten laufen kann, obwohl ein Servicepack genau diese DLL
auf einen
weitaus neueren Stand gehoben hat.
Die Anwendung startet nun diese DLL's in einem eigenem Adressbereich
zusätzlich zu den
in Winnt oder Windows oder Unterpfaden ( System32 ) gegebenen Systemlibraries
in einem eigenem Speicherbereich.
Besonders ältere Anwendungen lassen sich so zur Mitarbeit bewegen.
F11
XML / Rss Feeds auf die eigene Website linken.
A11
Eigentlich mit ASP recht einfach; für JSP hat Webreference ein passables
Beispiel
Hier für msxml ein Beispiel, das auch unter NT4.x funktioniert.
<code>
<% @LANGUAGE = "VBScript" %>
<% ' (c) Michael Bormann
dim szStrArgs, szStrHead, szStrRetVal
Response.buffer=true
Response.ContentType = "text/html"
url1 ="http://www.entmag.com/rss/news"
myRSSfile = "/directorytowrite into.xml"
' -
Set fso = Server.CreateObject("Scripting.FileSystemObject")
Set objXML = Server.CreateObject("Microsoft.XMLDOM")
on error resume next
Set srvXmlHttp = Server.CreateObject("Microsoft.XMLHTTP")
srvXmlHttp.open "GET", url1, false
srvXmlHttp.send
szStatus=srvXmlHttp.status
if szStatus = "200" Then
szStrMode = "Online Issue"
szXml = srvXmlHttp.responseXML.xml
objXML.async = False
objXML.LoadXML szXml
objXML.save (Server.MapPath(myRSSfile))
else
szStrMode = "Cached Links"
objXML.async = False
objXML.Load(Server.MapPath(myRSSfile))
end if
If objXML.parseError.errorCode <> 0 Then
response.write reason
End If
Set objCh = objXML.documentElement.selectSingleNode("channel")
Set objLst = objXML.getElementsByTagName("item")
intNoOfHeadlines = objLst.length -1
'
%>
<HTML><head><link rel="stylesheet" href="/styles/MeinCSS.css" type="text/css"></HEAD><BODY>
<%
szStrArgs = ""
For i = 0 To (intNoOfHeadlines)
if (i=0) then
szStrHead = "<p><b>" & objCh.childNodes(0).text &"<b></p>(" & szStrMode & ")<br>"
'Response.Write szStrArgs
End If
'szStrArgs="" ' empty for next run
Set objHdl = objLst.item(i)
szStrArgs= szStrArgs & "<a href=""" & objHdl.childNodes(1).childNodes(0).text & """target=_blank>" & objHdl.childNodes(0).text &"</a><br>"
szStrArgs=szStrArgs & objHdl.childNodes(2).childNodes(0).text & "<br><br>"
'Response.Write szStrArgs
Next
' done - reset all
Response.ContentType = "text/html"
set xobjXML = nothing
set srvXmlHttp = nothing
strRetval= szStrHead & szStrArgs
response.write(strRetval & vbnewline )
%>
</code>
Ist natürlich nur ein rudimentäres Beispiel, aber es funktioniert auch unter
IIS4.x
F12
Senden an Desktop als Verknüpfung geht nicht mehr.
A12
Die alten Powertoys aus Win95 ( SendTo-X ) funktionieren zwar bis XP und W2K3,
deaktivieren aber den Handler versehentlich, der für das Senden als Link
zuständig ist.
Das Problem scheint offensichtlich auch bei anderen Tools aufzutauchen, die
einen Eingriff
in den Shellhandler vornehmen.
Um das Problem zu lösen:
Und schon können Links wieder an den Desktop geschickt werden.
F13
Ausgeblendete Geräte anzeigen - beim Kunden oder mal eben auf die Schnelle.
A13
Immer wieder gerne nachgefragt, eine Diskette oder den USB-Stick mit folgender
Batchdatei
präpariert, geht's auch beim Kunden äußerst fix:
-- Start Batch -------
@Echo off
set devmgr_show_details=1
set devmgr_show_nonpresent_devices=1
devmgmt.msc
---- End batch ---
Obige Zeilen in eine .cmd oder .bat Datei speichern, aufrufen von der CMD
, im Gerätemanager -->Ansicht, Ausgeblendete Geräte anklicken,
schon hat man den vollen Überblick
F14
Systeminformationen anzeigen - auch remote, wie?
A14
Häufig nachgefragt, wie bekomme ich dies hin? Hier als Beispiel für
Speicherinformation
Eigentlich mittels WMI unter W2K/ W2K3 oder WXpPro recht einfach, etwas Scripting
und administrative Rechte vorrausgesetzt.
------MemInfo.VBS ------------
On Error Resume Next
If Wscript.Arguments.Count > 0 Then
strComputer = Wscript.Arguments(0)
Else
strComputer = "."
End If
Set objWMIService = GetObject("winmgmts:\\" _
& strComputer & "\root\cimv2")
Set objWMIInstance = objWMIService.ExecQuery _
("select freephysicalmemory,totalvirtualmemorysize,freevirtualmemory,FreeSpaceInPagingFiles from win32_operatingsystem",,48)
For Each item In objWMIInstance
WScript.Echo "Free Mem:", fFormatNum(1000 * item.freephysicalmemory, True), BeginRow
WScript.Echo "Virtual Mem:", fFormatNum(1000 * item.freephysicalmemory, True), EndRow
WScript.Echo "Free Virt Mem:", fFormatNum(1000 * item.freevirtualmemory, True), BeginRow
WScript.Echo "Free Page Space:", fFormatNum(1000 * item.FreeSpaceInPagingFiles, True), EndRow
Next
Set objWMIInstance = Nothing
Set objWMIInstance = objWMIService.ExecQuery ("select * from win32_computersystem",,48)
For Each item In objWMIInstance
Wscript.Echo "Physical Memory:", fFormatNum(item.totalphysicalmemory,True), EndRow
Next
Wscript.quit
Private Function fFormatNum(num, DropDecimal)
Dim bytes
Dim lngSize
If IsNumeric(num) Then
If Len(num) < 5 Then
lngSize = FormatNumber((num /1024), 2, vbTrue, vbTrue, vbUseDefault)
bytes = " Gb"
Elseif Len(num) < 7 Then
lngSize = FormatNumber((num / 1024), 2, vbTrue, vbTrue, vbUseDefault)
bytes = " Kb"
Elseif Len(num) < 10 Then
lngSize = FormatNumber((num / 1024 ^ 2), 2, vbTrue, vbTrue, vbUseDefault)
bytes = " Mb"
Elseif Len(num) < 13 Then
lngSize = FormatNumber((num / 1024 ^ 3), 2, vbTrue, vbTrue, vbUseDefault)
bytes = " Gb"
Elseif Len(num) < 16 Then
lngSize = FormatNumber((num / 1024 ^ 4), 2, vbTrue, vbTrue, vbUseDefault)
bytes = " Tb"
Elseif Len(num) >= 16 Then
lngSize = FormatNumber((num / 1024 ^ 5), 2, vbTrue, vbTrue, vbUseDefault)
bytes = " Pb"
End If
If DropDecimal Or Right(lngSize, 2) = "00" Then
fFormatNum = CStr(Round(lngSize, 0)) & bytes
Else
fFormatNum = CStr(lngSize) & bytes
End If
Else
fFormatNum = num
End If
End Function
---- MemInfo.VBS -------------
![]()
F15
SBS2K3 fährt häufig runter, warum macht er das?
A15
Dies passiert offensichtlich nicht selten, da der Small Business Server nicht
komplett wie vorgesehen
als Domaincontroller installiert wurde. Manch einer wollte nur einen günstigen
Win2003 Server
oder wurde falsch beraten. Damit läuft er außerhalb der Spezifikationen und
auch
den Lizenzvereinbarungen (EULA).
Ein Blick in das Eventlog ergibt den Fehler 1014/ 1013/ 1001 SBCore, { hier nur
noch 1013} mit dem
genau diese Verletzung geahndet wird und der Server verabschiedet sich nach 2
bis 4 Stunden.
MSKB zu dem Verhalten.
F16
Diskette wird nicht erkannt, ist angeblich nicht formatiert.
A16
Immer häufiger werden Bestände alter Disketten gesichtet, die sich unter
Windows
nicht lesen lassen. Hat man die Gelegenheit dies unter DOS zu versuchen, können
die Daten
gelesen werden.
Die Ursache ist gerade bei älteren Disketten häufig das fehlende Media
Descriptor Byte,
auf welches sich die Erkennung von NT stützt.
Microsoft hat eine Erklärung
für das Verhalten und eine Lösung bereitgestellt.
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F17
Treiber installiert aber CD verloren, wie Informationen auf neues System
übertragen.
A17
Kein Treiber zu finden weil das Produkt unbekannt ist, dann kann man eventuell aus dem
laufenden System
die Informationen restaurieren und auf ein anderes System übertragen.
Dazu in das %Systemroot%\INF Verzeichnis wechseln und die INF-Datei ausfindig
machen.
In der CMD.exe gibt man folgendes ein:
findstr /S /I treiber| Chipset *.inf
Treiber oder Chipsatz ohne Endung eingeben, also kein .SYS oder ähnliches.
Hat man auf diese Art eine entsprechende INF-Datei gefunden, kann man mit einem
Editor (Notepad)
reinschauen und die zugehörigen Treiber oder DLL's ausfindig machen.
Diese zusammen mit der INF-Datei auf Diskette kopieren und am neuen System /
oder der Neuinstallation
mittels der INF-Datei installieren. Eine eventuelle .CAT Datei sofern vorhanden,
ebenfalls mit kopieren.
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F18
Bei Windows 2003 mit Exchange - die Hilfe funktioniert im Exchange plötzlich
nicht mehr
A18
Bemerkt wurde dies irgendwann nach Installation des IE7 auf dem Server.
Dieser bringt offensichtlich eine neuere psapi.dll mit sich die das Hilfesystem
des Exchange "stört".
Im Exchange\bin Verzeichnis die vorhandene psapi.dll umbenennen brachte die
Hilfe wieder zum laufen.
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F19
Kaltstart des PCs funktioniert erst nach mehreren Anläufen, Warmstart meist
ohne Probleme.
A19
Ursache ist entweder das Netzteil des PCs oder das Mainboard selbst. Hier sind
sehr wahrscheinlich die
sogenannten Stützkondensatoren am Ende der Leistungsfähigkeit und haben den
Deckel leicht abgehoben.
Modder und Übertakter werden das nach einer gewissen Laufzeit feststellen,
besonders diejenigen die
mittels WaKü arbeiten. Auch Boards von MSI waren von am Rande der Spezifikation
verbauten Elkos betroffen,
die genau dieses Verhalten an den Tag brachten und die letzten Exemplare
offensichtlich nun ausfallen.
F20 Windows Start beschleunigen - bis zum Login - wie geht das.
A20
Eigentlich recht einfach seit den Dual Core oder Core 2 Duo Prozessoren,
mindestens 3 Sekunden holt man
raus indem man via msconfig legal ändert- gilt für Windows2000, XP und Vista sowie den
Server Versionen 2000 bis 2003
wobei die Version 2008 noch nicht getestet wurde:

Bild - msconfig unter Windows2000 - Erweiterte Optionen wie in XP auch.
Funktioniert auch hier schon ohne Probleme und ein flotterer Start ist der
Erfolg.
Bild: gleiches für Vista: kleiner Trick wäre hier die geänderten Einstellungen als für "jeden Start" zu aktivieren - sonst klappt das nur einmal.
Auch unter Vista beschleunigt sich der Start nicht unerheblich - je nach
CPU um die 3 Sekunden,
wobei eine weitere Steigerung bei QuadCores nicht zu verzeichnen war.
Eigentlich ist das Verhalten des Starts merkwürdig da die Maschinen im Betrieb
jeweils mit der richtigen Anzahl
Prozessoren aufwarten, lediglich beim Start gibt es bei allen ein Fallback auf
nur einen Kern was Performance kostet.
Obwohl der jeweils geladene Kernel neben passender HAL nach dem Bootloader mit
voller Kraft laufen sollte,
passiert das genau erst nach den geänderten Einträgen in der Boot.ini (W2K,
XP, W2K3) und Vista
nach auswerten der BCD und der manuell hinzugefügten Anweisung doch bitte mehr
als eine CPU zu nutzen.
Vergisst man den Haken zu setzen unter Vista - funktioniert der flottere Start
genau einmal, auch wenn nach erneuter Prüfung
das unscheinbare Häkchen sowieso wieder zurückgesetzt ist - egal ob SP1 oder
nicht.
Bild: Starteinstellungen sollen immer gelten.
Klappt hier mit diversen CPUs von P4_HT3.0 bis zum E8200 bei allen
Versionen - Quads bringen offensichtlich nichts weiter in diesem Stadium.
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